
Kein Gottedienst!

von sysadmin

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🌍✨ Mit einem fröhlichen Auf Wiedersehen haben wir als Adventkirche unsere Gäste aus Bahrain verabschiedet! 🙏
Es war eine wunderbare, leider viel zu kurze Zeit der Gemeinschaft und des gemeinsamen Glaubens. Wir verabschieden unser liebes Paar aus Bahrain und senden herzliche Grüße an die SDA Church Bahrain! 💙
We bid farewell to our couple from Bahrain and send our best regards to the SDA Church Bahrain. 🇩🇪➡️🇧🇭
Bis zum nächsten Wiedersehen! 🤗
von sysadmin
Mein Freund Hiob – eine Predigt über Leid, Glauben und die Treue Gottes, mitten im Alltag der Fragen, die uns alle bewegen.
Wir laden herzlich ein zur Predigt mit Pastor Johannes Naether, Präsident der Siebenten-Tags-Adventisten im Norddeutschen Verband.
📅 Samstag, 1. August 2026
🕙 10 Uhr Bibelgespräch · 🕚 11 Uhr Predigt
📍 Adventkirche, Montanusstraße 18, 51429 Bergisch Gladbach
Nach dem Gottesdienst laden wir zu einem gemeinsamen Potluck ein. 🍲
Bring gerne auch Familie und Freunde mit! Wir freuen uns auf dich! 💛
von sysadmin
Urlaubszeit. Fernweh. Neue Länder entdecken, fremde Wege gehen, unbekannte Menschen kennenlernen. Diese Jahreszeit steht für Aufbruch und Abenteuerlust.
Und doch meldet sich irgendwann die Sehnsucht nach Zuhause. Man freut sich auf das Vertraute, auf das eigene Bett und die Menschen, die einen kennen. Dann ist es Zeit, den Koffer wieder zu packen und heimzukehren.
Diese Sehnsucht nach einem Zuhause begleitet uns nicht nur im Urlaub. Sie stellt sich auch in größerer und grundlegenderer Form: Was erwartet uns, wenn diese Reise, das Leben, einmal zu Ende geht? Gibt es ein Zuhause über den Tod hinaus? Ist die Hoffnung auf ewiges Leben nur ein schöner Traum?
Der christliche Glaube gründet genau auf dieser Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat und am Ende ein Zuhause auf uns wartet. Daran festzuhalten verändert unser Leben: Es schenkt uns Halt, Perspektive und echte Lebensqualität.
Das Schöne daran ist: Diese Hoffnung ist keine Belohnung für Leistung. Sie ist ein Geschenk. Jeder und jede ist eingeladen, sich auf dieses Wagnis des Glaubens einzulassen, ganz ohne Vorbedingung, ohne Druck, ohne Vorleistung.
Du bist eingeladen. Ganz gleich, wo du gerade stehst.